Buchdruck

BuchdruckDurch welche Merkmale überzeugt der Buchdruck? Und warum ist er heute nach wie vor beleibt?
Das Resultat brilliert durch seinen satten Farbauftrag ohne störende Pixel oder Rasterungen. Da die Walzen des Heidelberger Tigels mit fertig gemischten Farben (Pantone) eingefärbt werden, hat man keine Farbdifferenzen. Zudem können Farben nach Vorlagen nachgemischt werden. Für den Buchdruck spricht auch, dass man kleine Auflagen und in kleinsten Papierformaten, selbst mit Büttenrand bedrucken kann.

 

 

 

 

 

 


Kunstoff Klischee 2Für den Buchdruck werden die Walzen des Tigels zuerst mit der gewünschten Druckfarbe eingefärbt. Die Walzen übertragen die Druckfarbe auf die Druckform (auch Klischee genannt, siehe Bild), aus welchem das Schriftbild Ihres Wunschtextes ragt. Die Farbmenge wird genau auf das Druckprodukt angepasst. Jede Karte oder jedes Kuvert wird beim Druckvorgang einzeln durch die Luftdüsen eines Greifarmes angezogen und gegen die Druckform (Klischee) gepresst. Durch diesen starken Druck entsteht der Farbauftrag. Damit das Druckbild klar und regelmässig erscheint, wird der Tigel mit viel Fachwissen eingestellt. Nicht jeder Bedruckstoff verhält sich gleich, er bedarf einer individuellen Anpassung.